Laut Wikipedia wird als Jagdhund, ein Hund bezeichnet, der dem Menschen  – in der heutigen Zeit dem Jäger – im weitesten Sinne als Gehilfe bei der Jagd dient.
Die modernen Jagdhunde werden in Stöberhunde, Vorstehhunde, Apportierhunde, Schweißhunde, Erdhunde und jagende Hunde eingeteilt, wobei einige Rassen auf vielfältige Fähigkeiten hin gezüchtet wurden und für den vielseitigen Jagdbetrieb (Feld-, Wald- und Wasserarbeit) eingesetzt werden.
Über viele Generationen hinweg, wurden die einzelnen Hunderassen für ihren Bestimmungszweck gezüchtet und nur an kundige Personen abgegeben.
  
Leider werden Jagdhunde auch immer öfter als reine Familienhunde gehalten und können dort ihre angewölften Eigenschaften nicht artgerecht ausleben.
Neben weiteren möglichen Einsatzgebieten als Spürhund, Rettungshund oder im Hundesport sollte ein Jagdhund immer auch als solcher ausgebildet werden um seine Eigenschaften zu fördern und auch kontrollieren zu können.

Jagdlich geführte Hunde bezeichnet man auch als Jagdgebrauchshunde. Bei der Arbeit "nach dem Schuss" ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd.